✓ Setz dich bequem hin und lege eine Hand auf dein Herz. Spüre für einen Moment die Wärme deiner Hand auf deinem Herzen und deinen Herzschlag.
✓ Schließe sanft die Augen oder senke den Blick.
✓ Atme langsam ein – zähle dabei bis vier.
✓ Halte den Atem kurz, für einen Herzschlag.
✓ Atme langsam aus – zähle bis sechs, und lass Anspannung los.
✓ Mit jedem Einatmen darfst du neue Kraft aufnehmen, mit jedem Ausatmen darfst du loslassen, was du gerade nicht mehr tragen willst.
✓ Wiederhole diesen Atemrhythmus 3–5 Mal oder so lange, wie es sich für dich gut anfühlt.
✓ Erwarte nichts „Perfektes“. So wie es gerade ist, ist es richtig. Sei sanft und geduldig mit dir.
✓ Dein Atem trägt dich. Wenn Gedanken auftauchen: lass sie einfach vorbeiziehen. Du musst jetzt nichts leisten – nur atmen und präsent sein.
✓ Zum Abschluss: Öffne langsam deine Augen, bewege sanft deine Hände oder Schultern und nimm das neu gewonnene Gefühl mit in deinen Tag.
Schon wenige Atemzüge können einen Unterscheid bewirken:
➤ dein Nervensystem darf entspannen
➤ du lernst, im Alltag kleine Momente der Ruhe bewusst zu nutzen
➤ du findest Verbindung zu deinem Körper und damit zu dir selbst
➤ neue Kraft & Klarheit: dein Kopf wird wieder frei
Du bist genau richtig, so wie du jetzt gerade bist.
Was du gerade fühlst, ist wichtig.
Erlaube dir, für diesen Moment einfach echt zu sein.
Je öfter du dir diese kleine, bewusste Atempause schenkst, umso leichter wird es deinem Körper mit der Zeit gelingen, ganz in dem Moment anzukommen. Schritt für Schritt.